Vom Tattoo zum Gemälde

 

 

Manchmal bekommt man Aufträge, die sind etwas ganz besonderes. So auch dieser: Aus einem Tattoo ein Gemälde zu machen!

 

Hier ist für alle, die es interessiert, eine kleine Chronik. Viel Spaß beim anschauen!

 

Mein herzlicher Dank gilt Sandro H. für den Auftrag und für's zur Verfügung stellen der Bilder des fertigen Werkes!

 

 

So kam die Vorlage in mein Postfach geflattert. Schaut ja wirklich gut aus, der Tattooartist hat sich wirklich ins Zeug gelegt. Nun gilt es, das Motiv auf Papier und später auf Leinwand zu bringen...

Zuerst ein paar Entwürfe. Mit Bleistift, Pinsel und Farben entstehen die ersten Versuche des späteren Bildes.

 

Natürlich ist noch manches verschoben und unproportional, manche Farbe stellt sich auch als unpassend heraus. Aber dafür sind Entwürfe ja da!

Auf den Stil des zukünftigen Bildes hat man sich geeinigt, nun kümmern wir uns um den Hintergrund. Das ist gar nicht so einfach, schließlich hat man eine Leinwand und kein Bein zu bemalen. Also wird experimentiert und getestet. Nach dem einen oder anderen unpassenden Versuch gibts dann das Happy End - der passende Hintergrund steht fest!

Zuerst einmal wird die Einteilung des Bildes gemacht und die erste Lage vom Hintergrund aufgetragen.

Jetzt ist der Hintergrund fertig, nur trocknen muss er noch.

Der erste Sonnenstrahl ist fertig.

Die Sonne strahlt in leuchtendem gelb.

Die Schattierungen fügen sich perfekt ins Bild ein.

Die Konturen werden herausgearbeitet.

Nun ist alles platziert und muss nur noch fertig gestellt werden.

Fertig!

Das Bild hat seinen Platz gefunden!